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Gran Canaria
Quelle: Author: Hansen.

Umriss Luftbild Name Größe Einwohner höchste
Erhebung
Hauptort Flagge
2015_11_27
El Hierro 268,71 km² 10.587 Malpaso
1501 m
Valverde  

El Hierro [elˈjero] ist die westlichste und kleinste der sieben großen, zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Ihr Flächenanteil an der gesamten Landfläche aller Kanaren beträgt 3,59 Prozent. El Hierro ist 1.458 Kilometer vom spanischen Festland (Cádiz) entfernt, hat eine Fläche von 268,71 Quadratkilometern und 10.675 Einwohner (1. Januar 2014),[2] was einer Bevölkerungsdichte von 39,73 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. El Hierro wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Seit dem 27. Juni 2014 sollte die elektrische Energie der Insel vollständig von Windkraft erzeugt werden.[3][4] Diese Erwartung realisierte sich jedoch nicht, da die errichtete Anlage entgegen den Versprechungen hierzu nicht in der Lage ist[5] Im Jahr 2014 erhielt die 1,12 Millionen Jahre alte Vulkaninsel die Auszeichnung Geopark durch die UNESCO.[6 




La Palma 708,32 km² 82.346 Roque de los Muchachos
2426 m
Santa Cruz
de La Palma
 

La Palma
(vollständiger Name: La Isla de San Miguel de La Palma)[3] ist die nordwestlichste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und gehört zur Provinz Santa Cruz de Tenerife. Ihre Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma und ihre größte Gemeinde ist Los Llanos de Aridane.
La Palma ist eine der geologisch jüngsten Inseln der Kanaren, deren Vulkanismus an vielen Kratern und Lavaströmen entlang der Vulkanroute auf der Cumbre Vieja und dem großen Krater der Caldera de Taburiente noch sichtbar ist. Sie ist mit 40 % Waldbedeckung im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln die waldreichste und wird daher auch Isla Verde („Grüne Insel“) genannt. Da La Palma vom „Massentourismus“ verschont geblieben ist, haben viele Orte der Insel ihren ursprünglichen Charakter erhalten.[4]




La Gomera 369,76 km² 20.783 Garajonay
1487 m
San Sebastián
de La Gomera

La Gomera
ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln des zu Spanien gehörigen Kanarischen Archipels im Atlantischen Ozean.
Die Insel La Gomera liegt rund 1300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt. Die Entfernung vom nächstgelegenen Fährhafen Los Cristianos auf Teneriffa beträgt 38 Kilometer. Bei einer Fläche von 369,76 km² hat die Insel einen Flächenanteil an der Gesamtfläche aller Kanaren von 4,94 Prozent. La Gomera hat 21.153 Einwohner (1. Januar 2013)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 57,2 Einwohnern pro km² entspricht.
La Gomera ist vulkanischen Ursprungs, etwa elf Millionen Jahre alt und besteht zum großen Teil aus poröser Lava, gelbem und rotem Aschentuff und Lapillituff, älteren schräg gestellten Basalten (an der Küste in Los Organos zu sehen) sowie jüngeren horizontalen Basalten. Der letzte Vulkanausbruch liegt etwa zwei Millionen Jahre zurück. Es gibt nur noch einen deutlich erkennbaren Vulkankrater (Caldera) auf der Insel bei La Cantera. La Fortaleza ist eine phonolithische Quellkuppe (Kryptodom). Einige Vulkanschlote bestehen aus Trachyt. Teile der Insel sind abgesenkt und vom Meer oder durch Wasser und Wind abgetragen. Kerbtäler (barrancos) schneiden tief ein und münden in Muldentäler (valles) mit Sedimentböden. Die Verwitterung ist durch das feuchte Klima fortgeschritten; zurück bleiben schwer lösliche Eisen- und Aluminiumoxide.[2]




Tenerife 2.034,38 km² 888.184 Pico del Teide
3718 m
Santa Cruz
de Tenerife

Teneriffa (span. Tenerife) ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien. Die Insel ist 83,3 Kilometer lang, bis zu 53,9 Kilometer (Ost-West-Ausdehnung) breit und hat eine Fläche von 2034,38 Quadratkilometern. Sie ist mit 1 000 000 Einwohnern[1] [2] die bevölkerungsreichste Insel Spaniens. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Die Einheimischen werden Tinerfeños genannt.
Teneriffa ist eine Vulkaninsel. Sie gehört – wie alle Kanarischen Inseln – topografisch zu Afrika, liegt 288 Kilometer vor der Küste Marokkos und der Westsahara und ist 1.274 Kilometer von der Südküste des spanischen Mutterlandes entfernt.
Die Insel Teneriffa entstand vor etwa zwölf Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Diese ist auf einen Hot Spot im Erdmantel zurückzuführen, der durch seine Aktivität eine Inselkette aufbaut, während die Afrikanische Platte über diesen Punkt im Erdinneren nach Nordosten driftet. Die geologisch ältesten Teile der Insel sind das Anaga-Gebirge im äußersten Nordosten, das Teno-Gebirge im Nordwesten sowie kleine Gebiete (Bandas del Sur) im äußersten Süden.
Jünger ist das Vulkanmassiv im Zentrum der Insel, das in der Mitte von einer 12 mal 17 Kilometer großen Caldera namens Las Cañadas eingenommen wird. Aus ihr erhebt sich der höchste Berg Spaniens, der 3718 Meter hohe Pico del Teide.
Dass die Insel vulkanisch noch sehr aktiv ist, zeigen die nachgewiesenen Vulkanausbrüche zwischen dem Teide-Massiv und dem Teno-Gebirge in den Jahren 1706, 1798 und 1909.[3]




Gran Canaria 1.560,10 km² 847.830 Pico de Las Nieves
1949 m
Las Palmas
de Gran Canaria

Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Gemessen an der Bevölkerung ist Gran Canaria nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Im Jahr 2008 hatte die Insel 829.597 Einwohner.
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten.




Fuerteventura 1660 km² 107.367 Pico de la Zarza
812 m
Puerto
del Rosario

Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1659,74 Quadratkilometern hat sie einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Fuerteventura hat 109.596 Einwohner (Stand 1. Januar 2013).[1] Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario. Hier befindet sich der internationale Flughafen von Fuerteventura. Die Landessprache ist Spanisch. Fuerteventura bildet mit der durch die rund 11,5 Kilometer breite Meerenge La Bocayna getrennte, nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und gehört, wie die anderen Kanarischen Inseln, geographisch zu Afrika.




Lanzarote 845,94 km²
143.209
Peñas del Chache
670 m
Arrecife

Lanzarote [,lansa'rote, lanθa'rote[2]] ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Gemeinschaften bilden. Lanzarote liegt rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Hauptverkehrsanbindung ist der Flughafen Arrecife.
Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

http://www.boe.es/boe/dias/2015/12/17/pdfs/BOE-A-2015-13745.pdf Bevölkerungsstatistik vom 27. November 2015
La Graciosa 29,05 km² 653
(Jan 2011)
Las Agujas Grandes
266 m
Caleta del Sebo  

La Graciosa ist die kleinste bewohnte Insel der politisch zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.




Alegranza 10,30 km² nicht bewohnt Montaña de
Alegranza
289 m
 

Alegranza ist die nördlichste der zu Spanien gehörigen Kanarischen Inseln. Sie liegt im Chinijo-Archipel vor Lanzarote. Sie wird von der dortigen Gemeinde Teguise verwaltet.




Lobos 4,58 km² nicht bewohnt Montaña La Caldera
127 m
 
Die unbewohnte Insel Lobos (spanisch Islote de Lobos, Insel der Robben) ist Teil der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean.



 
Montaña Clara 1,48 km² nicht bewohnt 256 m
 
Montaña Clara ist eine kleine, unbewohnte Felseninsel der politisch zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie gehört zum Chinijo-Archipel nördlich vor Lanzarote und wird dort von der Gemeinde Teguise verwaltet.




Roque del Oeste 0,015 km² nicht bewohnt 41 m      
 
Roque del Oeste (deutsch „Fels im Westen“) ist eine kleine, unbewohnte Felseninsel der politisch zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie gehört zum Chinijo-Archipel nördlich vor Lanzarote und wird dort von der Gemeinde Teguise verwaltet.




Roque del
Este
0,06 km² nicht bewohnt 84 m      
 
Roque del Este (deutsch „Fels im Osten“) ist eine kleine, unbewohnte Felseninsel der politisch zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie gehört zum Chinijo-Archipel nördlich vor Lanzarote und wird dort von der Gemeinde Teguise verwaltet.



 

     Symbole der Natur der Kanarischen Inseln

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