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Fauna canarias
A v e s  -  V ö g e l

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 V ö g e l


Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen. Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind über 10.711 rezente Vogelarten bekannt, zusätzlich sind 158 Arten in historischer Zeit ausgestorben.[1] Bei Anwendung des moderneren, phylogenetischen Artkonzepts kommt man auf etwa 18.000 (15.845 bis 20.470) Vogelarten und auch genetische Daten deuten auf eine in etwa doppelt so hohe Anzahl von Vogelarten hin.[2] Die Wissenschaft von den Vögeln ist die Vogelkunde (Ornithologie).

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Amsel
Blässhuhn
Bolles Lorbeertaube
Buchfink
Einfarbsegler
Eleonorenfalke
Fahlsegler
Felsenhuhn
Felsentaube
Fischadler
FlussSeeschwalbe
Flussuferläufer
Gebirgsstelze
Grauammer
Graureiher
Grünfink
Kanaren-Goldhähnchen
Kanarenmeise
Kanarenpieper
Kanaren-Zilpzalp
kanarischer Buchfink
Kolkrabe
Mäusebussard
Mittelmeermöwe
Moenchsgrasmücke
Mönchssittich
Raubwürger südl.
Regenbrachvogel
Rotkehlchen
SamtkopfGrasmücke
Sandregenpfeifer
Seidenreiher
Sepiasturmtaucher
Sperber
Steinsperling
Steinwaelzer
Teichralle
Teydefink
Triel
Türkentaube
Turmfalke
Turteltaube
Waldohreule
Waldschnepfe
Wanderfalke
Weidensperling
Wiedehopf
Wüstengimpel
 
















































 



Falkenartige - Falconidae

Finken - Fringillidae

Segler - Apodidae

Sperlinge - Passeridae

Tauben - Columbidae

Wiedehopfe - Upupa





























             
 
 
Systematik
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
ohne Rang: Amnioten (Amniota)
ohne Rang: Sauropsiden (Sauropsida)
ohne Rang: Archosauria
Klasse: Vögel
Wissenschaftlicher Name
Aves
Linnaeus, 1758
Unterklassen
 

 
 



   
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    Finken - Fringillidae  
 
               
    Finken sind kleine bis mittelgroße Vögel von 9 bis 26 cm Länge. Sie besitzen einen kräftigen, meistens kegelförmigen Schnabel, der bei den „Kernbeißern“ sehr groß ist. Auffällig sind die Schnäbel der Kreuzschnäbel (Loxia), deren Spitzen überkreuzt sind. Alle Arten haben 12 Schwanzfedern und 9 Schwungfedern. Das Schwanzende ist meistens eingekerbt.
Die Färbung des
Gefieders variiert innerhalb der Familie stark. Die Bandbreite reicht von unauffällig grauen, grünlichen oder bräunlichen Vögeln bis zu Arten mit auffällig gelben, roten oder blauen Gefiederpartien, wie etwa bei Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), Iiwi (Vestiaria coccinea) oder den Arten der tropischen Unterfamilie der Organisten (Euphoniinae). Bei vielen Arten sind die Männchen auffälliger gefärbt als die Weibchen. Bei einigen ist das Winterkleid schlichter als das Brutkleid, oder der Schnabel ist im Winter heller, so etwa beim Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes).

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3306a  

Kanar. Buchfink

Fringilla coelebs canariensis Pinzón vulgar  
3303  

Buchfink

Fringilla coelebs    
3320  

Grünfink

Carduelis chloris Verderón común   2019_03_12
CC BY-SA 2.5
Andreas Trepte
3346  

Teydefink

Fringilla teydea     2019_03_15
Gemeinfrei
Bartkauz
3334  

Wüstengimpel

Bucanetes githagineus Camachuelo trompetero   2019_03_16
CC BY 2.0
Frank Vassen
         
 
    Segler - Apodidae  
 
               
    Die Segler (Apodidae) sind eine Vogelfamilie aus der Ordnung der Seglervögel (Apodiformes). Segler ähneln in Gestalt und Lebensweise den Schwalben, sind aber mit ihnen nicht näher verwandt; es handelt sich dabei um konvergente Evolution.
Keine andere Vogelfamilie ist so konsequent an das Leben in der Luft angepasst wie die Segler. Alle Arten sind schnelle Dauerflieger, die größeren Arten erreichen dabei im horizontalen Flug Geschwindigkeiten von über 150 km/h. Die Vögel ernähren sich von Insekten und Spinnentieren, die in der Luft gefangen werden. Selbst das Nistmaterial wird fast ausschließlich im Flug gesammelt; manche Arten übernachten auch in der Luft. Die meisten Arten leben in den
Tropen, außerhalb der Tropen sind Segler vorwiegend Langstreckenzieher und überqueren den Äquator während des Zuges.
Die Familie mit ihren etwas über 90 Arten wird in zwei Unterfamilien gegliedert, die größere der beiden nochmals in drei
Tribus, so dass sich vier wesentliche Gruppen ergeben: Die Unterfamilie Cypseloidinae (ursprüngliche, amerikanische Segler) sowie die Tribus Collocaliini (Salanganen), Chaeturini (Stachelschwanzsegler) und Apodini (typische Segler).
Der
Mauersegler (Apus apus) ist der bekannteste und mit Abstand am besten erforschte Segler. Er ist die einzige Art, die in Europa eine flächendeckende Verbreitung hat. In Mitteleuropa nutzt er heutzutage fast ausschließlich vom Menschen geschaffene Nistplätze, meist brütet er in mehrgeschossigen Steinbauten. Im Hochsommer sind die geselligen Mauersegler, wie auch viele andere Segler, im Luftraum über den Städten mit ihren schrillen Rufen sehr auffällig.
Einige
Salanganenarten Südostasiens verfügen über die bei Vögeln außergewöhnliche Fähigkeit der Echoortung. Sie nutzen diese, um sich in weit verzweigten Höhlensystemen zurechtzufinden, in denen ihre Nistplätze liegen. Die Nester einiger dieser Arten werden für die „Schwalbennestersuppe“ verwendet, eine Delikatesse der Chinesischen Küche, was Schutzmaßnahmen erforderlich macht, um weitere Bestandsrückgänge zu vermeiden.

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3316  

Einfarbsegler

Apus unicolor Vencejo unicolor   2019_03_12
CC0
Hobbyfotowiki
3317  

Fahlsegler

Apus pallidus Vencejo pálido   2019_03_12
CC BY-SA 3.0
Bogbumper
         
 
    Sperlinge - Passeridae  
 
               
    Die Sperlinge (Passeridae, von lat. passer, „Sperling“) sind eine Familie der Vögel, die zu den Singvögeln gehört. Es werden insgesamt acht Gattungen mit 43 Arten zu dieser Familie gerechnet. Das Wort „Sperling“ wird vom althochdeutschen sparo (mittelhochdeutsch dann spar ‚zappeln‘) mit der Endsilbe -ling abgeleitet. Ihre Verbreitung ist vorwiegend Eurasien und Afrika, wobei Afrika der Verbreitungsschwerpunkt ist. Einige wenige Vertreter dieser Gattung wurden auch in anderen Kontinenten eingeführt. So kommt der auch als Spatz bekannte Haussperling (Passer domesticus) beispielsweise in weiten Teilen Nordamerikas und Südamerikas vor, nachdem europäische Siedler ihn dort gezielt eingeführt haben. Auch in Australien und Neuseeland ist der Haussperling mittlerweile weit verbreitet.
In Mitteleuropa kommt der
Feldsperling (Passer montanus) vor. Etwas weniger bekannt ist der südeuropäische Weidensperling (Passer hispaniolensis). Der Schneesperling (Montifringilla nivalis), früher als Schneefink bezeichnet, aus den Hochlagen der Alpen zählt ebenfalls zu den Sperlingen. In Afrika zählt der Graukopfsperling zu den häufigsten Sperlingarten.
Sperlinge sind kleine Singvögel, die typischerweise eine Körperlänge zwischen 10 und 20 Zentimeter erreichen.
[2] Es handelt sich um kompakt gebaute Vögel mit einem im Verhältnis zur Körpergröße großen Kopf sowie einem kurzen, kräftigen Schnabel, der vorne spitz ausläuft. Bei einigen Arten ändert sich die Schnabelfarbe in der Fortpflanzungszeit von Hornfarben zu Schwarz. Der Schwanz ist bei den meisten Arten verhältnismäßig kurz und endet entweder in einer graden Linie oder ist etwas eingekerbt, er besteht immer aus zwölf Steuerfedern.[2]
Das Gefieder ist bei den meisten Arten braun, grau oder rötlich-braun. Nur wenige Arten weisen auch gelbe oder weiße Gefiederpartien auf. Bei einigen Arten besteht ein ausgeprägter
Sexualdimorphismus, bei anderen Arten besteht dagegen kein geschlechtsspezifischer Unterschied in der Gefiederfärbung. Jungvögel gleichen dem adulten Weibchen.

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3328  

Steinsperling

Petronia petronia Gorión chillón   2019_03_14
CC BY 2.0
Martien Brand
3305  

Weidensperling

Passer hispaniolensis Gorrión moruno  
         
 
   

Tauben - Columbidae

 
 
               
    Die Tauben (Columbidae) sind eine artenreiche Familie der Vögel. Sie sind die einzige Familie der Ordnung der Taubenvögel (Columbiformes). Eine männliche Taube heißt Täuberich[1] oder Tauber[2]. Die Arten der Familie haben einen recht einheitlichen Körperbau mit kräftigem Rumpf und relativ kleinem Kopf, der beim Laufen in charakteristischer Weise vor und zurück bewegt wird. Bei den meisten Arten ist das Gefieder grau, graublau oder braun gefärbt. Einige wenige Arten, die meist zu den Fruchttauben gehören, haben ein sehr farbenprächtiges Gefieder.
Tauben ernähren sich überwiegend von pflanzlicher Nahrung, die von den meisten Arten unzerteilt verschluckt wird. Im Gegensatz zu den meisten Vögeln heben Tauben den Kopf beim Trinken nicht an, sondern sie saugen das Wasser auf. Die Nester der Tauben sind meist sehr einfache Gebilde. Das Gelege besteht aus einem bis zwei Eiern. Zu den Besonderheiten der Taubenvögel zählt die Bildung der sogenannten
Kropfmilch, mit der die Jungvögel ernährt werden. Die Nestlinge wachsen sehr schnell heran, bei vielen Arten sind sie bereits nach zwei Wochen flügge. Die Familie umfasst etwa 42 Gattungen und mehr als 300 Arten, die größte Artenvielfalt besteht im Bereich von Südasien bis Australien. In der Paläarktis kommen 29 Arten vor, davon fünf in Mitteleuropa.

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3308  

Türkentaube

Streptopelia decaocto Tórtola turca  
3309  

Turteltaube

Streptopelia turtur Tórtola europea  
3309b  

Bolles Lorbeertaube

Columba bollii Paloma turqué   2019_03_11
CC BY-SA 3.0
Spot1972
3338  

Felsentaube

Columba livia     2019_03_11
CC BY-SA 2.0
Andrew Dunn
         
 
    Falkenartige - Falconidae  
 
               
    Die Falkenartigen (Falconidae) sind eine fast weltweit vorkommende Familie und Ordnung (Falconiformes) mittelgroßer Vögel. Die Familie umfasst 10–12 Gattungen und 67 Arten.[1] Bekannte Arten, die in Deutschland und Mitteleuropa heimisch sind, sind der Turmfalke (Falco tinnunculus), der Baumfalke (Falco subbuteo) und der Wanderfalke (Falco
Falkenartige leben auf allen Kontinenten mit Ausnahme der
Antarktis und fehlen lediglich im vergletscherten Inneren Grönlands, weiteren arktischen Inseln wie Spitzbergen, Franz-Joseph-Land, der Nordinsel von Nowaja Semlja, den Sedow-Inseln, im zentralen Regenwald des Kongobeckens und auf einigen ozeanischen Inseln. Generell leben die größeren Arten in eher kalten oder gemäßigten Klimaten, während kleinere Arten eher tropisch sind. Die größte Artenvielfalt gibt es in Mittel- und Südamerika, wo vor allem Lach- und Waldfalken (Herpetotherinae) sowie Geierfalken (Polyborinae) vorkommen, und in Afrika, wo es allein 17 dort brütende Arten der Gattung Falco gibt.[2]

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3333a  

Eleonorenfalke

Falco eleonorae    
3333  

Wanderfalke

Falco pelegrinoides Halcón tagarote o de Berbería    
3311  

Turmfalke

Falco tinnunculus canariensis Cernicalo vulgar  
         
 
   

Wiedehopfe - Upupa

 
 
               
    Die Wiedehopfe (Upupa) sind eine kleine Gattung von Vögeln, die zur Ordnung der Bucerotiformes gehört. Die Gattung wird als einzige in die eigene Familie Upupidae gestellt.
Wiedehopfe sind unverkennbare Vögel mit großer, aufrichtbarer
Federhaube. Ihre Flügel sind breit und rundlich, der Schwanz rechteckig. Flügel und Schwanz sind auffällig schwarz-weiß gezeichnet, der Körper ist variabel rosabraun gefärbt. Ihr langer, dünner Schnabel ist nach unten gebogen.[1]
Wiedehopfe kommen in den südlichen und zentralen Teilen von
Europa und Asien sowie im größten Teil von Afrika vor.
Der bevorzugte Lebensraum ist offenes baumbestandenes Gelände, wie etwa
Savanne oder Kulturland. Zur Brut benötigen sie Bäume, Steilwände oder Gebäude mit Hohlräumen.[2]

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3301  

Wiedehopf

Upupa epops Abubilla  
               
               
               
               
             
               
               
               
               



             
             
             
             
3337

Amsel

Turdus merul cabrerae        
 
3315

Blässhuhn

Fulica atra Focha común    
 
             
3314

Felsenhuhn

Alectoris barbara Perdiz moruna  
3302

Fischadler

Pandion haliaetus Águila pescadora  
3318 FlussSeeschwalbe Sterna hirundo Charrán común    
 
3339

Flussuferläufer

Actitis hypoleucos  
 
 
3304 Gebirgsstelze Motacilla cinerea Lavandera de cascadea  
3319 Grauammer Emberiza calandra Triguero    
 
3313 Graureiher Ardea cinera Garza real  
3340

KanarenGoldhähnchen

Regulus teneriffae      
 
3321

Kanarenmeise

Cyanistes teneriffae Herrerillo canario    
 
3306 Kanarenpieper Anthus berthelotii Bisbita caminero  
3341

Kanaren-Zilpzalp

Phylloscopus canariensis      
 
3312

Kolkrabe

Corvus corax Cuervo grande  
3323 Mäusebussard Buteo buteo Butardo ratonero    
 
3307 Mittelmeermöwe Larus michahellis Gaviota patiamarilla  
3324 Moenchsgrasmücke Sylvia atricapilla Curruca capirotada    
 
3342 Mönchssittich Myiopsitta monachus      
 
3335 Raubwürger südlicher Lanius meridionalis    
3310 Regenbrachvogel Numenius phaeopus    
3325 Rotkehlchen Erithacus rubecula Petirrojo    
 
3343 Samtkopf-Grasmücke Sylvia melanocephala      
 
3344 Sandregenpfeifer Charadrius hiaticula      
 
3345 Seidenreiher Egretta garzetta      
 
3326

Sepiasturmtaucher

Calonectris diomedea Pardela cenicienta    
 
3327 Sperber Accipiter nisus Gavilán    
 
3336

Steinwaelzer

Arenaria interpres    
3329

Teichralle

Gallinula chloropus Gallineta común    
 
3330

Triel

Burhinus oedicnemus- Alcaraván común    
 
3331

Waldohreule

Asio otus Búho chico    
 
3332

Waldschnepfe

Scolopax rusticola Chocha perdiz    
 
             
       
       
 

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